Jahresrückblick 2007 (das ganze wird im laufe der nächsten Tage weiter bebildert...)

Das war ein bewegtes Jahr für uns!
Silvester 2006 haben wir unseren ersten Hund, Lurkò, aus Hannover abgeholt.
Ein Schäferhund Mix, der keine Rute hat. Sehr kompetent vermittelt von Elviera Reusch vom Verein Perrera kam er aus einem ungarischen Tierheim und war von Anfang an absolut unkompliziert! Vermutlich war er grad ein halbes Jahr alt und hat am 01.01.2007 einen großen Schreck bekommen, als er die ersten Ponys seines Lebens gesehen hat! Seit dem hat sich viel getan.
Inzwischen hat er Angst vor Stromzäunen, aber nicht vor Ponys, denen er aber glücklicherweise mit Respekt begegnet.

Maruscha und Lurko (rechts)

Im Januar haben wir unser neues Zuhause im Internet gefunden und waren begeistert! Hier haben wir alles, was wir wollten! Die 3,5 Hektar Weide liegen direkt am Hof und waren zu unserem großen Glück schon eingezäunt!
Natürlich müssen wir den Zaun in diesem Jahr erneuern, er ist aus Holz, das rottet natürlich, aber wir waren sehr froh, dass wir nicht erstmal einen sicheren Zaun setzen mussten! Wie viel Arbeit, Geld und Zeit das braucht, wissen wir ja aus eigener Erfahrung. Ein Offenstall war auch schon da - mit löchrigem Dach, aber immerhin. Eine große Scheune mit Schirm, ein alter Stall, eine schöne große Wohnung für uns und eine Ferienwohnung! Das Ganze in traumhafter Lage - was will man mehr?!
Die nächsten Monate waren ausgesprochen nervenaufreibend.
Außerdem haben wir uns im Januar vom Mazda getrennt und fahren seit dem einen 3-Liter-Lupo.

Dank der Hilfe und Unterstützung meiner Eltern, konnten wir unseren Umzug, den wir ein paar Mal verschieben mussten, dann für den 05. und 06. Mai planen. Mitte April hatten wir auch endlich unsere Nachfolger für den Stall und die Wohnung in Groß Nordende, bzw Heidgraben gefunden. Inzwischen hat sich leider heraus gestellt, dass es wohl besser gewesen wäre, wir hätten weiter gesucht. Aber leider kann man den Menschen ja immer nur vor den Kopf sehen. Die Stallübergabe hat sich dann im Endeffekt bis in den November(!) hingezogen...

Natürlich ist es im Hinblick auf viele Menschen, die wir in Groß Nordende kennen gelernt haben schade, dass wir jetzt so weit weg sind, aber zu unserer großen Freude haben wir zu vielen auch weiterhin guten Kontakt. So zum Beispiel auch zu unseren ehemaligen Vermietern, den Senior Verpächtern und unseren ehemaligen Stallnachbarn. Und natürlich auch zu einigen ehemaligen Reitschülerinnen. Wir hoffen sehr, dass das so bleibt!

Am 21.04. hatten wir endlich die Schlüssel für unser neues Heim und am 05.
und 06.Mai war also der Umzug dran - mit 18 Ponys, 6 Katzen, 4 Kaninchen, 4 Meerschweinchen und einem Hund... Und allem, was da so zu gehört.
 
Vielen Dank an dieser Stelle an Sönke, der bei der Renovierung geholfen hat; Julia, die bei der Renovierung und beim ersten Teil des Umzugs geholfen hat und Caren und Thorsten, die am 05.05. beim Einpacken mit geholfen haben!!
Ohne euch wären wir untergegangen!!!

Und natürlich auch ein herzliches Dankeschön an die, die beim Pferdeumzug, am 06.05. geholfen haben: Katja mit Auto und Hänger und Nikola und Julia (die andere Julia;-)) auch mit Auto und Hänger. So haben wir es geschafft, alle Ponys an einem Tag umzusiedeln! Und wir mussten nur 2 Mal fahren!

Also am 05. Mai haben wir die Wohnung geleert und die Katzen mitgenommen.
Das Schwierigste war, unseren halbwilden Kater Laski einzupacken, hat aber zum Glück ganz schnell geklappt! Die Katzen haben wir dann in den Lupo gepackt und dann den LKW gefüllt.
Hier angekommen musste natürlich alles gleich wieder raus, weil ja am nächsten Tag die Ponys umziehen sollten. Zum Glück war Julia mit und hat geholfen! Außerdem kam Katja noch mit Kindern zur Unterstützung.

Der 06.05 war dann ganz schön anstrengend. Wir hatten vorher lange überlegt, in welchen Kombinationen die Ponys fahren sollen.
Beim Verladen hat sich gezeigt, dass es sich gelohnt hat, dass wir alle unsere Ponys immer mit viel Geduld und Zeit eingepackt haben. Die beiden Einzigen, die länger gebraucht haben, waren Oktavia und Püppi...
Tessa wollte zwar nicht in den Hänger, ist aber sofort in den LKW gestiegen.
Und Jiacommo, der etwa 4 Stunden brauchte, als wir ihn geholt haben, war in
5 Minuten drin;-))
Püppi ist dann nachher, als wir alles ein bisschen umorganisiert hatten, auch in den LKW gestiegen, war aber nicht so einfach.
Endlich hier angekommen, waren sie wohl alle froh, dass sie sich doch zum Einsteigen entschliessen konnten!
Wir hatten die Ponys natürlich sorgfältig angeweidet und ich hatte trotzdem Bedenken, wegen der Reheponys. Zum Glück hat es in der Zeit sehr wenig geregnet, so dass die Weide wirklich sehr mager war. Für die Ponys war es trotzdem großartig, im Gras zu stehen und viel Platz zum Toben zu haben.
Die Kaninchen und Meerschweinchen sind mit den Ponys zusammen umgezogen und mussten hier erstmal in kleinen Käfigen wohnen. Inzwischen haben sie ein großes Außengehege und einen großen Innenstall und können auch endlich wieder buddeln;-))

Am 09.05. kam Rosi zu uns, eine Mulistute, 125cm groß, ca 15 Jahre alt. Rosi ist sehr kinderlieb und brav, inzwischen hat sich aber leider heraus gestellt, dass sie mit Ponygesellschaft allein nicht glücklich ist. Deshalb suchen wir für sie jetzt ein neues Zuhause mit Familienanschluß und Muli - oder Eselgesellschaft.

Am 26./27. 05 hatten wir unsere ersten Gäste, weiter gereicht von einer inzwischen guten Bekannten, die die beiden nicht unterbringen konnte. 2 Wanderreiterinnen mit Isis, für die wir dann ganz schnell die Ferienwohnung fertig machen mussten! Das haben wir gut hin bekommen und die beiden haben den Luxus der Wohnung sehr genossen und sind zufrieden weiter geritten.

Am 30.05. haben wir Flicka wieder zurück geholt. Ich hatte gedacht, dass wir sie Weihnachten 2006 gut vermittelt hätten, aber das war leider ein Irrtum.
Dank eines wasserdichten Schutzvertrages war aber nun wenigstens die Möglichkeit da, sie wieder zu holen. Die Leute hatten sich nicht an die abgesprochene Ratenzahlung gehalten und wollten mir dann erzählen, Flicka habe eine Gräserallergie... Als wir da waren, tat es mir leid, dass wir sie überhaupt weg gegeben hatten! Sie sah ganz furchtbar aus und hatte im ganzen Gesicht blutige Stellen!
Wundersamerweise heilten diese Stellen zügig ab, als sie wieder hier war - obwohl sie im Gras stand. Hier stellte der Schmied dann außerdem fest, dass sie viel zu kleine Eisen an den Hufen hatte... Inzwischen läuft sie übrigens barfuß und wir suchen für sie immer noch ein schönes neues Zuhause als Beistellpony mit Familienanschluß. Sie ist nur sehr bedingt reitbar, weil sie bei den Vorbesitzern, bei denen sie die ersten 10 Jahre ihres Lebens überwiegend allein im Hintergarten verbracht hat, diverse Reheschübe hatte.
Für Flicka ist nun natürlich besonders wichtig, dass ihr nächstes Zuhause auch das endgültige Zuhause ist! Herum geschoben werden soll sie nicht! Und wegen ihrer Vorgeschichte ist sie wohl auch nicht so gut bei Leuten aufgehoben, die nur 1 weiteres Pony haben, weil sie dann ja zeitweise allein sein muß und das haßt sie! Man kann mit ihr Spaziergänge unternehmen und sie wäre wohl auch für die Therapiearbeit mit Kindern geeignet, weil sie sich sehr gern betüdeln lässt - vorausgesetzt, man geht freundlich mit ihr um.
Aber ein Anfängerpony ist sie sicher nicht.

Am 04.06. haben wir Marusha aus Hannover abgeholt. Marusha ist vermutlich ein Schäferhund Collie Mix. Was da noch alles mit drin ist, verrät sie nicht. Auch Marusha kommt aus Ungarn über Perrera. Sie war dort ca 1 Jahr im Tierheim, nachdem sie von engagierten Tierheimmitarbeitern aus einer Tötungsstation gerettet wurde. Marusha hat offensichtlich einige schlechte Erfahrungen machen müssen. Sie ist viel unsicherer als Lurkò und ist vor allem Männern gegenüber sehr misstrauisch. Das hat sich inzwischen schon etwas gelegt.
Daß wir einen zweiten Hund wollen, war eigentlich klar, sobald wir wussten, dass wir umziehen und mehr Platz haben werden. Lurkò spielt so viel und gern, dass es gar nicht anders ging. Marusha musste das Spielen erstmal lernen. Die beiden sind die besten Freunde geworden. Wenn es nach Lurkò geht, könnte Marusha gern etwas mehr spielen;-)

Am 19.06. mußte unsere Katze Socke die Regenbogenbrücke überqueren. Sie wurde direkt vor der Tür überfahren. Wer eine Katze auf diese Art verloren hat, weiß, wie furchtbar das ist. Sie fehlt uns sehr, mit ihrer ganz eigenen Art und es ist sehr traurig, dass sie unser Paradies hier nur so kurze Zeit genießen konnte.
Nachmittags fand hier die erste Reitstunde statt. Hätte der Tag nicht so schrecklich angefangen, hätte ich mich sicher mehr freuen können...

Am 21.06. ist Tonka zu Sandra gezogen. Sandra hat ihre Ausbildung zur Reken Reitlehrerin jetzt erfolgreich abgeschlossen. Leider kommt sie nicht zurück (vorläufig), sondern hat sich in Köln selbständig gemacht. Tja und wenn Sandra nicht zu Tonka kommt, muß Tonka eben zu Sandra;-)) Sandra hat Tonka mit einer Freundin zusammen abgeholt. Offensichtlich war diese Entscheidung richtig. Auf Grund ihrer schlechten Grundausbildung wäre aus Tonka kein braves Schulpony geworden. Die beiden haben eine sehr enge Bindung. Wenn Sandra Tonka ruft, dann kommt sie auch - egal, was sie grad macht.

Am 23.06. haben wir hier unsere Einweihungsfeier gestartet. Es kamen viele ehemalige Reitschülerinnen und neue Nachbarn und Bekannte. Wir hatten alle viel Spaß!

Am 21.07. kamen unsere ersten Feriengäste, die länger als eine Nacht da waren, nämlich 3 Wochen. Wir hatten sehr nette Gäste, die sich sehr wohl gefühlt haben bei uns!

Am 25.07. habe ich Nemo geholt. Nemo ist ca 10 Jahre alt und kommt aus einem anderen Reitschulbetrieb, wo er bis zu 5 Stunden täglich arbeiten musste.
Als er kam, hatte er grad verheilenden Satteldruck, der eindeutig offen war... Nemo hat sich gut in die Herde integriert. Er spielt sehr viel, hat viele Freunde gefunden und muß nun natürlich längst nicht mehr so viel arbeiten, was ihm offensichtlich gut gefällt.
Im Unterricht ist er eher langsam, bei Ausritten ist er ein braves, verlässliches Pony.

Im August waren ein paar ehemalige Reitschülerinnen für ein paar Tage hier (Luci, Lynn, Sina und Merle). Das war prima. Wir sind durch die schöne Heidelandschaft geritten. Und obwohl auch diese Mädchen es natürlich bedauern, dass sie nicht mehr 1 Mal die Woche zum Reiten kommen können, konnten sie gut verstehen, dass wir hier her gezogen sind!
Kurz zuvor sind gerade noch rechtzeitig die 2 Hütten im Garten fertig geworden, wo die 4 übernachten konnten, was ihnen sehr gut gefiel! Hier werden in Zukunft WanderreiterInnen unterkommen, wenn die Ferienwohnung grad belegt ist.

Am 30.08. kam Paul zu uns. Paul ist ein roter Kater, etwa 1 Jahr alt, der umziehen musste, weil seine Besitzerin eine starke Allergie gegen ihn entwickelt hatte. Paul ist ausgesprochen unkompliziert, hat sich hier schnell einen Platz im Katzenrudel erobert. Er spielt mit allen, auch mit den Hunden;-)

Am 19.09. ist Püppi in ihr neues Heim gezogen. Für sie hat sich das jahrelange Warten auf den richtigen Menschen gelohnt! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, an alle, die geholfen haben, ihr diese Chance zu
geben: Kristina, Barbara, Nicole, Steffi, Nikola, Julia, Kai und natürlich Denise, bei der sie jetzt lebt. Ohne euch wäre das nicht gegangen!
Püppi heißt jetzt Loona, lebt bei Rheine und ist geliebtes Privatpony. Sie wird western geritten und Denise schreibt mir immer mal wieder, wie glücklich sie mit ihr ist! Loona wiehert ihr entgegen und freut sich über alles, was Denise mit ihr macht. Die beiden unternehmen viele Ausritte und passen einfach super gut zusammen!

Im September hatten wir noch mal für ein paar Tage Besuch von Jasmin, Luci und Sina. Die drei konnten in der Ferienwohnung wohnen und wir hatten es sehr nett!
Dann gab es im September (am 25.09.) noch ein besonders nettes Ereignis:
Beatrice hat mir gemailt! Nachdem sie 2003 gegangen ist, weil ich gemeinerweise ihr Lieblingspferd verkauft habe, hab ich mich riesig gefreut, wieder von ihr zu hören!! Daraus hat sich nun ein sehr netter, regelmäßiger Kontakt entwickelt. Beatrice macht zur Zeit eine Ausbildung zur Pferdewirtin;-)); sie hat uns schon einige Male beim Ponyreiten besucht und war auch schon bei uns auf dem Hof, wo wir dann gemeinsam durch die Heide reiten konnten.
Darüber freue ich mich sehr!
Im Zuge dessen hat auch Bianca sich wieder gemeldet, worüber ich mich auch sehr freue!

Im Oktober haben wir hier auf einer Baustelle gelebt. Die Dächer von der Scheune und dem Schirm und die Regenrinnen mussten erneuert werden. Das Dach vom Offenstall haben wir dann selbst erneuert. Nun haben wir auf diesen Dächern Trapezbleche statt Dachpappe, was dann wohl hoffentlich ein paar Jahre länger halten wird!

Am 05.11. ist Polly in ihr neues Zuhause gezogen. Sie hatte da einen "Sechser" im Lebenslotto! Ihre neue Besitzerin ist Marlitt Wendt, Diplom Verhaltensbiologin. Marlitt berät unter Anderem Menschen, die mit ihren Tieren Probleme haben. Außerdem bietet sie Kurse an, die eine Mischung zwischen Zirkuslektionen und Freiheitsdressur sind. Zur Zeit schreibt sie außerdem ein Buch über Pferdeverhalten, das wohl in ca einem Jahr erscheint.
Sollten Sie Probleme mit Ihrem Pferd, oder anderen Tieren haben, fragen Sie Marlitt! Kontaktdaten finde Sie auf ihrer Internetseite (www.tierapeuten.de) Außerdem finden Sie Marlitt natürlich in unserer Linkliste.
Marlitt kenne ich jetzt seit etwa einem Jahr und bin wirklich froh, dass Polly jetzt bei ihr ist!

Am 12.12. haben wir nach 10 Jahren gemeinsamen Lebens Nägel mit Köpfen gemacht, und geheiratet! Das hat uns wohl selbst am meisten überrascht. Am 15.12. haben wir dieses Ereignis dann gefeiert mit neuen und alten Freunden und Freundinnen.
Am 20.12. hat Chris Jiacommo gekauft. Auch diese beiden haben sich gesucht und gefunden und wir sind froh, den Süßen so gut vermittelt zu haben!
Jiacommo wird noch bis zum Sommer hier bleiben und ist damit auch das erste Privatpferd, das bei uns wohnt. Im Sommer wird er dann sein neues Zuhause beziehen, das nicht so weit von Chris entfernt sein soll.
Am 23.12. ist Nele in unsere Scheune gezogen. Nele ist eine getigerte Katze, die schon einige Zeit auf der gegenüberliegenden Wiese herum lief. Nun weiß man dann ja nicht, ob so eine Katze vielleicht zu einem anderen Hof gehört.
Ich habe ihr dann am 23. ein bisschen Trockenfutter aus der Hand angeboten.
Da sie fast meine Hand mit gegessen hätte, vor lauter Gier, habe ich daraus geschlossen, dass sie wohl nirgends hin gehört. Außerdem war sie so dünn, dass man an den Rippen hängen blieb, wenn man sie streichelte. Dazu hatte sie einen riesengroßen Bauch... Weswegen ich dachte, sie ist tragend und sie am 29.12. in unser Gästezimmer umgesiedelt habe. Inzwischen ist der Bauch immer weniger geworden. Meine Mutter hatte also Recht, dass es sich hier um einen Hungerbauch handelte. Armes Kätzchen. Nun geht’s ihr aber schon viel besser und wir sind gespannt, wie lange hier die Integration dauert.
Außerdem ist im Dezember nun endlich der Kanincheninnenstall ganz fertig geworden. Die Kleinen haben jetzt richtig viel Platz und fühlen sich offensichtlich pudelwohl!

FAZIT:
Dieses Jahr war großartig für uns! Wir haben den Umzug noch nicht einen Tag bereut. Schade ist  natürlich, dass wir unsere "alten" Reitkunden verloren haben - aber nicht alle!! Das ist wiederum toll! Besonders schade ist, dass wir unseren "alten" Tierarzt nicht mitnehmen konnten! Den lieben Dr.
Dreismann habe ich schon oft schmerzlich vermisst!
Aber die Vorteile überwiegen in unserem neuen Zuhause. Für uns, für die Ponys (Näheres dazu auch bei "Haltung"), für die Katzen und natürlich für die Hunde.
Erfreulich für das erste Jahr ist auch, dass wir das Ponyreiten natürlich weiter machen konnten, dass wir die Ferienwohnung schon einige Male vermieten konnten und dass schon ein paar ReitschülerInnen da sind. Wir sehen sehr optimistisch in die Zukunft und haben uns für 2008 viel vorgenommen!